Juki HZL-DX7 – teuer aber für mich jeden Cent wert … Erste Eindrücke zur Maschine und Erfahrungen mit der telefonischen Maschinenberatung vom Nähpark.

Hinweis: Wer sich nur für die Eindrücke zur Juki interessiert, einfach bis zum nächsten Foto nach unten scrollen.

 

Schon lange hat mich die Idee verfolgt aufzurüsten und mir eine „teurere“ Nähmaschine zu kaufen. Bisher habe ich mit der N5000 von W6 genäht und bin damit nie unzufrieden gewesen (das Preis-Leistungs-Verhältnis von W6 ist wirklich super). Warum also der Gedanke aufzurüsten?
Nun, Anfang letzten Jahres habe ich das bereits mit der Overlock getan. Von W6 hin zu Babylock. Preislich ein gigantischer Unterschied, aber eben auch ein gigantischer Unterschied in Leistung, Nähverhalten und Bedienkomfort der Maschine. Und seit dem ist mir immer wieder der Gedanke durch den Kopf gegangen, dass es vielleicht ähnlich „geil“ ist auf einer „teuren“ Nähmaschine zu nähen.

Inzwischen hat sich ja herauskristallisiert, dass ich wirklich gerne und viel nähe, dass aus einem Hobby eine Leidenschaft geworden ist, die mich sicherlich noch viele Jahre begleiten wird. Aber brauchte ich eine neue Nähmaschine? Nein!
Wollte ich sie trotzdem haben? Ja!

Lange Zeit bin ich Drumherum geschlichen, wie die Katze um den heißen Brei und habe die vermutlich eigentlich schon längst getroffene Entscheidung hinausgezögert. Es war mir klar, dass mich diese Investition zwischen Tausend und Eineinhalbtausend Euro kosten wird. (Wenn schon dann richtig.) Und der vernünftige Teil in mir hat sich ganz klar dagegen gewehrt so viel Geld für eine Nähmaschine auszugeben, die ich eigentlich nicht brauche. Immer wieder mal habe ich mir verschiedene Maschinen im Internet angeschaut und die Seiten immer wieder entschlossen zugeklickt. Ich habe sogar schon einmal beim Nähpark angerufen und wie ein verknallter Teenager, der sich dann doch nicht traut, mit seinem Schwarm zu sprechen, schnell wieder aufgelegt, bevor jemand rangehen konnte.

Mitte Dezember hat dann der unvernünftige Teil in mir gewonnen. Die Entscheidung war endgültig gefallen. Ich kauf mir eine neue Nähmaschine.  Doch welche? Ich hatte zwar ein paar Marken/Modelle im Kopf, die ich irgendwo mal als „tolle Nähmaschinen“ aufgeschnappt hatte, aber einfach so irgendeine so teure Nähmaschine kaufen? So unvernünftig bin ich dann doch nicht.

Am liebsten hätte ich mir die verschiedenen Modelle, die ich so im Kopf hatte, irgendwo vor Ort angeschaut und miteinander verglichen. Leider gibt es bei uns in der näheren Umgebung aber keinen Händler bei dem das möglich gewesen wäre. Was also tun? Mehrere Stunden Autofahrt dafür auf sich nehmen wäre eine Möglichkeit gewesen. Ich habe mich statt dessen dazu entschieden, die telefonische Maschinenberatung vom Nähpark Diermeier, über die ich schon viel Gutes gelesen hatte, zu nutzen. Und diese kann ich euch wirklich guten Gewissens empfehlen.

Als ich beim Nähpark angerufen habe, waren gerade alle Mitarbeiter der Maschinenberatung im Gespräch und mir wurde ein Rückruf angeboten. Dieser kam dann auch gut zwei Stunden später. Ich muss zugeben, ich bin in dieser Zeit ungeduldig um`s Telefon herumgeschlichen, doch da sich die Mitarbeiter scheinbar wirklich viel Zeit für ein Beratungsgespräch nehmen, darf man hier nicht verärgert sein, wenn der Rückruf nicht gleich nach 10 Minuten erfolgt.
Mein Gespräch hat eine gute Dreiviertelstunde (!) gedauert und wurde von der sympathisch wirkenden Mitarbeiterin des Nähparks ganz in Ruhe und ohne jegliche Form von Eile geführt.

Wir haben ganz ausführlich darüber gesprochen, warum ich eine neue Nähmaschine kaufen möchte, welche Stoffe ich vernähe, welche Näharbeiten ich mit der Maschine durchführe, welche Funktionen meine bisherige Maschine hat inklusive der weiterführenden Fragen welche mir davon wichtig sind und welche nicht, welche Funktionen ich bei meiner bisherigen Maschine vielleicht vermisse und so weiter, und so weiter.
Solltet ihr ebenfalls einmal die telefonische Beratung vom Nähpark nutzen wollen, macht euch doch über genau diese Fragen vorher schon ein paar Gedanken und macht euch zusätzlich vielleicht auch ein paar Notizen über das was euch wichtig ist. Ich habe das vorab getan und es hat mir dabei geholfen „im Eifer des Gefechts“ nichts Wichtiges zu vergessen.

Nachdem die Mitarbeiterin all diese Fragen mit mir durchgesprochen hat, hat sie mir sehr zielsicher eine Maschine empfohlen. Eine Juki. ?! Die hatte ich vorher ja so gar nicht auf dem Schirm. Hatte ich doch (vielleicht als klassisches Werbeopfer) eigentlich mit einer Pfaff oder Bernina geliebäugelt. Juki?  Juki!
Nachdem die Mitarbeiterin ihre Empfehlung im Einklang zu meinen Nähverhalten und meinen Anforderungen und Ansprüchen begründet hat, entschloss ich mich schnell dazu ihrem Urteil zu vertrauen. Und ich habe direkt telefonisch den Kaufauftrag für die JUKI HZL-DX7 erteilt. Schließlich hat man beim Nähpark ja auch die Möglichkeit die Maschine ganz in Ruhe 60(!) Tage zu testen und bei Nichtgefallen, problemlos zurückzusenden und sich den vollen Kaufpreis erstatten zu lassen.
Die 60 Tage sind noch lange nicht um und ich habe noch längst nicht alle Funktionen der Maschine durchgetestet. Doch ich bin begeistert und mir ziemlich sicher, dass die Maschine bei mir bleiben wird.

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Juki HZL-DX7

 

Über meine ERSTEN EINDRÜCKE zur Juki HZL-DX7 möchte ich nun berichten.
Muss man als Hobbynäher so viel Geld für eine Nähmaschine ausgeben? Nein!
Kann man auch mit einer günstigeren Nähmaschine tolle Nähergebnisse erzielen? Ja!
Viele der nachfolgend aufgeführten Punkte und Funktionen der Juki sind wahrlich nicht NOTWENDIG um mit einer Nähmaschine nähen zu können.

Aber es ist toll diese Funktionen zu haben! Einige dieser Funktionen erhöhen für mich persönlich den Bedienkomfort einer Nähmaschine enorm.
Einige der nachfolgenden Punkte haben mit dem eigentlichen Nähen auch gar nichts zu tun, zeigen aber, dass sich jemand Gedanken gemacht hat und runden für mich einfach das Gesamtpaket einer so teuren Nähmaschine stimmig ab.

 

Als Abdeckhaube ist bei der Maschine eine stabile Kofferhaube dabei.

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Abdeckhaube inkl. Verstaumöglichkeit für Pedal, Kabel, Anleitung, weiteres Zubehör etc..
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Innenseite der Abdeckhaube mit Styroporpolsterung als Transportschutz

 

Der Fußanlasser ist richtig schön groß und stabil, so dass man den Fuß bequem darauf abstellen kann. Auch ein ganz langsames Nähtempo kann man sehr gut über den Fußanlasser vorgeben, ohne dabei nach einer Weile einen Krampf in den Fuß zu kriegen.
An der unteren Kante des Fußanlassers befindet sich eine Art Rücktritt der sich mit verschiedenen Funktionen belegen lässt. (Rückwärtsstich, Vernähfunktion, Punktvernähen, Nadelhoch-/tiefposition, Füßchenlift, Fadenabschneider oder keine Zusatzfunktion).
Obwohl die Vernähfunktion der DX7 wirklich gut, bin ich persönlich kein großer Freund davon, sondern vernähe lieber ganz klassisch durch ein paar Rückstiche. Deshalb habe ich den Rücktritt auch mit dieser Funktion belegt und finde es herrlich für den Rückstrick nicht mehr extra auf eine Taste drücken zu müssen.
Wenn man möchte kann man an der DX7 auch ganz ohne Fußanlasser nähen, da die Maschine über eine separate Start/Stopp-Taste und einen Geschwindigkeitsregler verfügt. Über diesen kann man übrigens auch die maximale Geschwindigkeit, die sich über den Fußanlasser anwählen lässt, steuern. (D.h. auch bei voll durchgetretenem Fußanlasser überschreitet die Maschine die gemäß Geschwindigkeitsregler eingestellte Geschwindigkeit nicht.)

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Fußanlasser groß genug um den Fuß bequem darauf abstellen zu können; verschiedene Einstellungsmöglichkeiten für den „Rücktritt“ an der Unterkante
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Regler zur Feinjustierung der Fadenspannung, Fadenabschneider, Nadel hoch/tief, Nahfußlift, Geschwindigkeitsregler, autom. Vernähen, Rückstich, Start/Stopp

 

Wer seine Maschine häufiger transportiert oder vielleicht auch mangels eines eigenen Nähplatzes die Maschine zuhause hin- und wegräumt, wird sich über die praktische Kabelaufbewahrung an der Unterseite des Fußanlassers freuen. Und vermutlich auch über den wieder verwendbaren Kabelbinder am Netzkabel.

 

 

Das umfangreiche Zubehör möchte ich nicht vollständig einzeln auflisten, wer sich dafür interessiert findet detaillierte Angaben z.B. hier , sondern lediglich einige hervorheben, die mich persönlich sehr begeistern. So z.B. der riesige Anschiebetisch.

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Großer Anschiebetisch und großer Durchlass rechts der Nadel von gut 20cm Breite

Sehr häufig wird im Netz ein Anschiebetisch im Zusammenhang mit großen Nähprojekten (große Quilts, Mäntel, usw.) als hilfreich empfohlen. Ich selbst finde einen Anschiebetisch aber auch bei kleineren bzw. „normalgroßen“ Nähprojekten sinnvoll. Insbesondere wenn man, so wie ich, sehr dehnbare und/oder flutschige Stoffe vernäht, die sich einfach schon aufgrund ihres eigenen Gewichtes leicht verziehen. So lässt sich z.B. Modal oder Viskosejersey in meinen Augen sehr viel einfacher ordentlich verarbeiten, wenn er nicht neben der Maschine runterhängt sondern auf gleicher Höhe auf dem Anschiebetisch aufliegt.

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Füße des Anschiebetischs sind einzeln höhenverstellbar

 

 

Wie bereits geschrieben, will ich das Zubehör hier nicht einzeln auflisten, aber lasst uns trotzdem mal einen Blick ins Zubehörfach werfen. Wer kennt es nicht, das Rumkramen oder verzweifelte Angeln nach irgendwelchen kleinen, flachen Teilen, die ganz nach unten gerutscht sind?!
Ich finde diese Unterteilung im Zubehörfach der Juki einfach eine großartige Idee.

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Tasche mit zusätzlichem Zubehör wie Knopflochfuß, Obertransportfuß,…

 

Einen weiteren Bonuspunkt gibt es von mir dafür, dass der Garnrollenhalter gleich in drei unterschiedlichen Größen vorhanden ist. Da hatte ich je nach Garnrolle bei meiner W6 durchaus Schwierigkeiten diese vernünftig zu fixieren.

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Garnrollenhalter in verschiedenen Größen

 

Eine Funktion die ich absolut nicht mehr missen möchte und auf die ich ursprünglich überhaupt gar keinen Wert gelegt habe, ist der Kniehebel.  Hierüber lässt sich der Nähfuß der Maschine heben. Inklusive dieses Extralifts, den man normalerweise nur erreicht, wenn man den Hebel auf der Rückseite der Nähmaschine nach oben drückt. Diesen Extralift benötigt man ja eigentlich nur dann, wenn man mehrere/dicke Stoffe unter dem Nähfuß ausrichten möchte… und gerade das funktioniert einfach bedeutend angenehmer und besser, wenn man dazu beide Hände benutzen kann und den Nähfuß einfach durch einen leichten Druck mit dem Knie anheben kann.

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Kniehebel zum Heben des Nähfußes inkl. Extra-Lift auf bis zu 12mm Höhe

 

Apropos Heben des Nähfußes… die Maschine verfügt über eine (abwählbare) absolut nicht zwingend notwendige, aber toll zu habende Funktion, bei der bei gleichzeitiger Nadel-tief-Position bei einem Nähstopp der Nähfuß ganz leicht angehoben wird, so dass man den Stoff problemlos drehen/anders ausrichten kann ohne extra den Nähfuß heben zu müssen.

Wie die allermeisten Nähmaschinen verfügt auch diese hier über eine so genannte multifunktionale Stichplatte. Dies bedeutet, dass die Aussparung in der Stichplatte, durch die die Nadel nach unten geführt wird, so breit ist, dass z.B. auch Zickzack- und Zierstiche genäht werden können, ohne dass die Nadel auf die Stichplatte aufschlägt.
Für viele Maschinen kann man zusätzlich eine Geradstichplatte erstehen. Diese Platte hat für die Nadel nur ein ganz kleines Loch und verhindert so, dass Stoff nach unten gezogen werden kann. Außerdem wird das Nahtbild insbesondere bei feinen Stoffen in der Regel bei Verwendung einer Geradstichplatte sauberer. Allerdings kann mit einer Geradstichplatte auch wirklich nur ein Geradstich genäht werden, bei allen anderen Stichen, würde die Nadel beschädigt werden.  Beim Wechsel des Stichs, muss also zwingend auch die Stichplatte gewechselt werden. Nicht so bei der DX7. Hier wurde dies anders gelöst. Durch einen kleinen Schieber wird aus der multifunktionalen Stichplatte eine Geradstichplatte. Ganz ohne Schrauben.

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multifunktionale Stichplatte
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Schieber zum Umwandeln der Stichplatte
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Geradstichplatte

Und wo wir gerade so über die Stiche einer Nähmaschine sprechen… hier mal ein Blick auf die Stichübersicht.

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287 Stiche, vier Alphabete und sensorgesteuerte Knopflöcher

Nein, ich habe bei weitem noch nicht alle ausprobiert und werde sicherlich auch niemals alle davon wirklich nutzen.
Was ich aber bereits sagen kann, das Stichbild der Maschine ist absolut super! Nicht ausschließlich, aber insbesondere auch auf dehnbaren Stoffen, was für mich sehr wichtig war, da ich diese hauptsächlich vernähe.
Der Stofftransport funktioniert hervorragend!
Getestet habe ich inzwischen: Sommersweat, Baumwolljersey, Viskosejersey, Modal, leichten Feinstrick, mitteldicken aber schweren Strick, Chiffon, Viskose, Jeans, mehrlagigen Wollstoff + Decovil + doppelte Bündchenware. Bei all diesen Tests hat das Zusammenspiel aus Transporteur, Fadenspannung und Nähfußdruck (natürlich bei gleichzeitiger Verwendung einer passenden Nähnadel, Garn war jeweils ein Universalnäher) gute Ergebnisse geliefert.
Beim Absteppen der Strickstoffe, des Viskosejerseys, Modals und der beiden leichten Webwaren habe dann zusätzlich noch den Nahfußdruck etwas reduziert. Ich habe mir dies bereits bei der N5000 so angewöhnt und es war mir sehr wichtig den Fußdruck auch bei der neuen Maschine manuell steuern zu können. Insbesondere beim Vernähen von Strickstoffen, meine persönlichen Lieblingsstoffe, kann man darüber ein „wellen“ des Stoffes gut vermeiden.

Anzeige und Auswahl der Stiche erfolgt über das LCD-Display und das dazugehörige Bedienfeld. Für die gängigsten Stichmuster stehen Direktwahltasten zur Verfügung.
Stichlänge und -breite können über die Drehregler ganz einfach angepasst werden.
Außerdem stehen 10 Speicher zur Verfügung in denen eigene Stich-/Musterkombinationen abgespeichert werden können.

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Eine weitere tolle Funktion der Maschine ist der automatische Einfädler. Ich kenne eine Einfädelhilfe bereits von meiner bisherigen Nähmaschine, muss allerdings sagen, dass der Einfädler bei der N5000 scheinbar reicht empfindlich ist, sich leicht verbiegt und dann nicht mehr richtig funktioniert. (Man liest dazu auch regelmäßig Hilferufe in den diversen W6-Gruppen.) Auch wenn ich hier noch keinen Langzeitbericht liefern kann, so scheint mir die Lösung von Juki robuster und weniger anfällig zu sein.

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automatischer Nadeleinfädler
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automatischer Nadeleinfädler ab Nadelstärke 75 einfach nur den Faden in diesen Schlitz ziehen…
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automatischer Nadeleinfädler … und anschließend diesen Hebel nach unten drücken

Puh, seid ihr immer noch dabei? Ganz schön langer Beitrag, oder? Ich lasse es für hiermit mal gut sein. Das ist keinesfalls ein völlig umfassender und abschließender Bericht oder Überblick zur Juki HZL-DX7, sondern beschreibt lediglich einige erste Eindrücke meinerseits. Ich werde mich zu gegebener Zeit wieder zu dieser Maschine auf meinem Blog äußern und weitere Erfahrungswerte mit euch teilen.

Mein bisheriges Fazit: Ja, die Maschine ist „teuer“, aber sie ist jeden Cent wert. Ich bin immer noch ein bisschen fassungslos darüber eine Nähmaschine für über Tausend Euro gekauft zu haben, aber ich freue mich riesig darüber, dass ich es gemacht habe. Ganz bestimmt ist diese Maschine nicht für jeden DIE PERFEKTE Nähmaschine. Für mich fühlt sie sich sehr danach an und ich richte ein großes Dankeschön an den Nähpark für die gute Beratung und Empfehlung!

9 Kommentare zu „Juki HZL-DX7 – teuer aber für mich jeden Cent wert … Erste Eindrücke zur Maschine und Erfahrungen mit der telefonischen Maschinenberatung vom Nähpark.

Gib deinen ab

  1. Super Beitrag, sobald ich die letzten Euros gespart habe, zieht hier auch eine weitere Juki, neben meiner Overlock, ein.
    Was mich noch interessieren würde, meldet die dx7 das Ende des Unterfaden?
    Liebe Grüße, Andrea

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  2. Suuuuper Bericht.
    Übrigens ich finde diese Juky ist nicht teuer für das was sie alles kann.
    Ich habe vor 36 Jahren schon für meine Bernina 1200Euro bezahlt und darum
    werde ich mit sicherheit diese Maschine testen und ich denke auch kaufen.
    Vielen Dank für den tollen Bericht und viel Freude an dem Juki Schätzchen.
    Mit lieben Grüssen aus der Schweiz
    Gertrud

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    1. Vielen lieben Dank. Die Freude hält bei mir weiterhin an. Sie näht sich wirklich großartig.
      Inzwischen habe ich auf den Floating Modus getestet und schätzen und lieben gelernt. Nicht nur für voluminöse Nähwerke. Auch bei „normalen“ Stoffen werden Säume im Bereich von Nahtkreuzungen damit viel einfacher ordentlich und sauber.

      Liebe Grüße zurück aus Hessen
      Natalie

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